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Warum verarbeitetes Fleisch so ungesund ist

Ulrike Rauch

Wurst, Speck oder Salami – lecker, aber leider nicht ohne Risiko. Verarbeitetes Fleisch entsteht durch Pökeln, Räuchern oder Salzen. Dabei können Stoffe entstehen, die deinem Körper schaden. Studien zeigen: Regelmäßiger Konsum erhöht das Risiko für Darmkrebs und andere Krankheiten.

Das Problem sind Zusatzstoffe wie Nitrit oder Substanzen, die beim Grillen entstehen. Sie können im Körper krebserregende Verbindungen bilden. Dazu kommen viel Fett, Salz und Kalorien.

Heißt das, du musst komplett verzichten? Nein. Aber weniger ist mehr! Wenn du öfter zu frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln greifst, tust du deinem Körper langfristig einen großen Gefallen.

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