LONGEVITY

Krafttraining nach 40: Muskeln als Schutzschild

Josef Scheiber

Ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir jährlich rund ein Prozent Muskelmasse – wenn wir nichts dagegen tun. Diese stille Erosion heißt Sarkopenie und ist einer der besten Vorhersagewerte für Stürze, Krankheiten und Lebenserwartung im Alter.

Muskeln sind weit mehr als Bewegungsorgan. Sie regulieren Blutzucker, schütten entzündungshemmende Botenstoffe aus, speichern Aminosäuren für Krisenzeiten und halten Knochen, Stoffwechsel und Gehirn stabil. Wer Muskeln hat, altert langsamer – und gesünder.

Die gute Nachricht: Muskeln sind in jedem Alter aufbaufähig. Zwei bis drei Krafteinheiten pro Woche reichen, dazu genug Eiweiß über den Tag verteilt, etwa 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Beginne mit dem eigenen Körpergewicht, dann mit Bändern oder Kurzhanteln.

Fazit: Krafttraining ist keine Eitelkeit. Es ist Vorsorge im stärksten Sinne.

Kettlebells, Kurzhantel, Korkmatte, Edelstahlflasche und Hüttenkäse mit Heidelbeeren

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