Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich für unseren Körper weit mehr als nur die Temperatur. Weniger Tageslicht beeinflusst unsere innere Uhr. Wir bewegen uns häufig weniger, verbringen mehr Zeit drinnen und Schlaf, Stimmung und Energie können sich verändern.
Ich versuche deshalb im Herbst nicht, einzelne „Gesundheitshacks“ zu sammeln. Spannender finde ich die Frage: Was braucht mein Körper jetzt, um seinen Rhythmus zu behalten?
Meine drei einfachen Anker: morgens möglichst Tageslicht, regelmäßig Bewegung draußen und einen stabilen Schlaf-Wach-Rhythmus. Gerade Licht ist ein starkes Zeitsignal für unsere innere Uhr.
Mein Take-away: Im Herbst nicht nur ans Immunsystem denken. Auch Rhythmus und Regeneration gehören dazu. Gesundheit entsteht selten durch einen einzelnen Hebel – sondern durch das Zusammenspiel.