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Fitness im Fokus: Was ist überhaupt Fitness?

Ulrike Rauch

Fitness im Fokus: Was ist überhaupt Fitness?

Fitness wird oft auf sichtbare Muskeln oder reine Ausdauer reduziert, ist aber deutlich komplexer. Sie beschreibt die Fähigkeit deines Körpers, Belastungen im Alltag und Training effizient zu bewältigen und sich davon zu erholen. Dazu gehören Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Koordination und auch mentale Faktoren wie Fokus und Belastbarkeit. Ein zentraler Grundsatz lautet: „Assess, don’t guess.“

Statt planlos zu trainieren, solltest du deinen aktuellen Fitnesszustand regelmäßig überprüfen – zum Beispiel durch Krafttests, Beweglichkeitschecks oder Ausdauerwerte. Nur so kannst du gezielt Schwächen erkennen und dein Training sinnvoll steuern. Fitness ist individuell und dynamisch – sie verändert sich ständig und sollte genauso individuell trainiert werden.

Laufplan 7,5 km – 5 Wochen
Ein strukturierter Plan hilft dir, deine Laufleistung gezielt zu steigern und Überlastungen zu vermeiden. Wichtig: Höre auf deinen Körper und plane ausreichend Regeneration ein.

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Anfänger:
Trainiere 3x pro Woche. In Woche 1–2 wechselst du zwischen 2 Min Laufen und 2 Min Gehen für 20–25 Minuten. Woche 3–4: Steigere auf 4–5 Min Laufen mit 1–2 Min Gehpause (25–30 Minuten). In Woche 5 versuchst du, 30–40 Minuten am Stück locker zu laufen.

Mittleres Niveau:
Trainiere 3–4x pro Woche. Kombiniere lockere Läufe (30–40 Minuten), Intervalltraining (z. B. 4×4 Minuten zügig mit Pausen) und einen längeren Lauf (45–60 Minuten). Erhöhe die Distanz oder Intensität leicht jede Woche.

Fortgeschrittene:
Trainiere 4x pro Woche. Baue gezielte Reize ein: Intervalltraining (z. B. 5×1 km schnell), Tempoläufe (5–6 km zügig), lockere Läufe und einen Long Run (7–9 km). Fokus liegt auf Tempo, Effizienz und sauberer Technik.

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